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WobIntosh

Der beste Minecraft-Spieler der Welt (29.12.2015)

1 min read

(von meiner alten Yellow-Installation)

 

Wie Golem berichtet, hat eine Organisation den "weltbesten Minecraft-Spieler" gekürt.

Dagegen ist ja auch garnichts einzuwenden. In den drei Bereichen "Bauen", "Mayhem" (irgendwas mit Survival) und "Kristalle sammeln" muss man sich gegen die anderen durchsetzen. Wenn ich mir so angucke, was da so gebaut wird, da frage ich mich doch schon, ob das ernst gemeint ist. Sogar ich baue in Minecraft hübscher - und ich bin nicht wirklich dafür bekannt, gut zu bauen.

Abgesehen davon hat die Kür zum "weltbesten Minecraft-Spieler" einen klitzekleinen Schönheitsfehler: Sie hat in ganzen 40 Städten stattgefunden, die dummerweise auch noch alle in den USA liegen. "Bester Minecraft-Spieler aus 40 Städten der USA" trifft's also eher - abgesehen davon, dass bei solchen Events halt nicht jeder teilnimmt, der tatsächlich was kann.

 

WobIntosh

KOMMENTAR: Gibt’s das auch als Film? (Teil 1) | KEIMLING

Nico Nolden schreibt zum Spielejournalismus, Teil 1 zu Wertungssystemen

WobIntosh

Ubisoft: 7 kostenlose Spiele zum Geburtstag

Bei Ubisoft gibt's derzeit jeden Monat ein Spiel gratis, aktuell Prince of Persia: Sands of Time. Das nächste Spiel wird Mitte Juli freigeschaltet, das Spiel wechselt jeweils im Monatsrythmus.

(via Gamestar)

WobIntosh

Kommentar zu "Cyberpunk 2077 und Witcher 3 - Sexismus-Vorwürfe gegen CD Projekt Red" (gamestar.de, 01.05.2016)

2 min read

Überraschung, ein Artikel über möglichen Sexismus und in den Kommentaren sieht keiner bzw. kaum jemand Sexismus.

Leute, so ganz von ungefähr kommt das nicht. Wenn Frauen in Unterwäsche dargestellt werden, liegt der Verdacht nahe und im Übrigen neigen Spieleproduzenten dazu, weibliche Spielefiguren leicht bekleidet mit unrealistischen Körperformen und gerne auch übergroßen Brüsten darzustellen. Ja, das ist sexistisch!

Das Problem an der Sache ist, dass offensichtlich ein relevanter Teil der weltweiten Gamerschaft antifeministisch unterwegs ist und es folglich kaum jemanden stört. Jungs, weibliche Wesen sind nicht nur Sexualobjekte, das sind Menschen wie alle anderen auch. Und folglich sollten sie auch wie alle anderen Charaktere dargestellt werden. Heißt: Entweder den ganzen Körper im Panzer verstecken oder alle halb- bis ganz nackt.
"Wir" Gamer sagen gerne, das wäre alles kein Problem, natürlich würden wir Frauen genauso wie Männer wahrnehmen. Aber wehe, wenn ein Entwickler versucht, die "herkömlichen", erzkonservativen Geschlechterbilder aufzubrechen und den Spielern ein zufälliges Geschlecht zuweist. Dann ist auch wieder nicht recht, wie man neulich wunderbar beobachten konnte...

Gamestar.de: Cyberpunk 2077 und Witcher 3 - Sexismus-Vorwürfe gegen CD Projekt Red