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WobIntosh

Focus Online erlebt Horror-Trip mit DB - die provoziert mit blankem Sarkasmus (Focus Online, Alexander Wehnert, 22.10.2017)

Dazu möchte ich folgendes bemerken:

1.) Nicht "Focus Online" hat einen "Horror-Trip" (siehe 3.) erlebt, sondern der Autor.

2.) Nicht die DB hat mit Sarkasmus reagiert, sondern einige wenige ihrer Mitarbeiter.

3.) Der soll sich nicht so anstellen. Bei SPON gab es mal einen Bericht über eine 29-Stunden-Tour (Protokoll einer Zug-Odyssee: "Die Bahn gibt einen aus. Danke" Andreas Kaul, 19.01.2017). Etwa 13,5 Stunden verspätet, nicht läppische drei Stunden. War auch schöner geschrieben.

Zusammengefasst also: Der Focus meckert, sein Autor würde sooooo mies behandelt werden - und ignoriert, dass grade erst sturmbedingt tausende Menschen Verspätungen weit über drei Stunden hatten und letztlich zu großen Teilen auch nicht weiter wussten.

Aber ist ja nur Focus...

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Ottweiler: Erstmals Streik an einem katholischen Krankenhaus - SPIEGEL ONLINE

Endlich versuchen es auch mal die Mitarbeiter der Kirchen mit der Durchsetzung ihrer Grundrechte. Gibt also doch Fortschritt. Halleluja!

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Mögliches Ad-Blocker-Verbot: Verbraucherperspektive für Bundesregierung nicht so wichtig | netzpolitik.org, Ingo Dachwitz, 28.10.2016

Die Bundesregierung hat es hinbekommen, bei der Vorbereitung eines eventuellen Verbotes von Ad-Blockern nur die Seite pro Verbot zu beteiligen - die anderen haben sicher keine Sorgen.

Abgesehen davon, dass ein solches Verbot hoffentlich in Karlsruhe kassiert werden würde: Herzlichen Glückwunsch, lieber Lobbyismus! Gleich ein ganzes Ministerium zu übernehmen, das schafft nicht jeder.